MFIPräsentation der ersten Ergebnisse aus dem laufenden Pilotprojekt „Match’In“
Die ersten erhobenen Daten aus der Match’In-Software und den Feedbacks der Beteiligten zeigen, dass die Ankommensbedingungen in Kommunen tatsächlich unterschiedlich gut zu einzelnen Schutzsuchenden passen (und umgekehrt). Eine datengestützte Verteilung verspricht eine bessere Passung als das Zufallsprinzip. Außerdem wurde ein Verfahren entwickelt, das grundsätzlich funktioniert und nun weiterentwickelt werden kann.Die ersten erhobenen Daten aus der Match’In-Software und den Feedbacks der Beteiligten zeigen, dass die Ankommensbedingungen in Kommunen tatsächlich unterschiedlich gut zu einzelnen Schutzsuchenden passen (und umgekehrt). Eine datengestützte Verteilung verspricht eine bessere Passung als das Zufallsprinzip. Außerdem wurde ein Verfahren entwickelt, das grundsätzlich funktioniert und nun weiterentwickelt werden kann.