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Forschung

Transatlantic Academy

Im Wintersemester 2016/17 hat Prof. Dr. Stefan Fröhlich an der „Transatlantic Academy“ teilgenommen und in Washington, DC zum Thema “Germany and the United States in the 21st Century” geforscht. Von September 2016 bis Mai 2017 war er dabei als Senior Fellow beim German Marshall Fund tätig. In dieser Zeit veröffentlichte er unter anderem die Artikel „Germany Cannot Replace the US, But Europe Can Live with Trump„, „Berlin’s New Pragmatism in an Era of Radical Uncertainty“ und „Berlin’s New Pragmatism. Will It Be Enough After Trump’s Election?“ sowie den Abschlussbericht „Suspicious Minds. U.S.-German Relations in the Trump Era“.

 

 

The East Asian Security Architecture and the Role of the United States and Other External Actors

Zwischen den Jahren 2015 bis 2017 forschte Prof. Dr. Stefan Fröhlich in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Howard Loewen über die ostasiatische Sicherheitsarchitektur und die Rolle der Vereinigten Staaten in der Region. Das Forschungsprojekt, das von der Dr. Alfred-Vinzl Stiftung und dem Bayrischen Hochschulzentrum für China unterstützt wurde, bestand aus zwei Konferenzen, eine in Hong Kong und eine in Erlangen, und einer abschließenden Publikation. Das Werk „The Changing East Asian Security Landscape. Challenges, Actors and Governance.“ wurde im November 2017 veröffentlicht.

 

Die Deutsche Außenpolitik

Aktuell beschäftigt sich Prof. Dr. Stefan Fröhlich mit der deutschen Außenpolitik. Seine Forschungsergebnisse über die Herausforderungen an die Deutsche Außenpolitik im 21. Jahrhundert sollen voraussichtlich in Form einer Monografie im Jahr 2018 erscheinen.