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Publikationen

 

Die Europäische Union als globaler AkteurAnkündigung:

Das Lehrbuch „Die Europäische Union als globaler Akteur“ ist 2014 in 2., überarbeiteter Auflage erschienen.

Dieses Studienbuch bietet einen Gesamtblick auf die europäische Außenpolitik und auf die globale Rolle der Europäischen Union. Neben der institutionellen Architektur und Praxis der GASP und ESVP werden die zentralen Dimensionen und Instrumente der europäischen Außenwirtschafts- und Außenbeziehungen sowie das Verhältnis der EU zu den wichtigen internationalen Organisationen, Ländern und Weltregionen behandelt.

Inhalt:

  • Zur Rolle der EU in der Welt
  • Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik der Europäischen Union
  • Außenbeziehungen in der Praxis
  • Außenpolitik gestalten – Nachbarschafts- und Regionalpolitik der Europäischen Union
  • Perspektiven für die Union als globaler Akteur

Stimmen zur Erstauflage:

„Fröhlich macht deutlich, dass es zu einer aktiven Rolle der EU als globaler Akteur keine Alternativen gibt […] eine eindrucksvolle Schilderung der gemeinsamen Interessen der Europäer […].“  (FAZ, 15.10.2008)

„In seiner hervorragenden Abhandlung […] gelingt es Stefan Fröhlich, das Netz von Außenbeziehungen der Gemeinschaft in seiner gesamten Bandbreite zu repäsentieren.“   (Novo Argumente, 5-8-2009)

„Wer sich fundiert über die außen- und sicherheitspolitische Dimension der EU informieren will, ist mit dem Buch von Fröhlich bestens bedient.“   (Politische Studien, März/April 2008)

 

Anlass für die Neuauflage dieses Lehrbuchs ist die Änderung der Europäischen Verträge durch den Vertrag von Lissabon.


The New Geopolitics of Transatlantic Relations:

The United States and Europe encounter many of the same foreign policy challenges, challenges that diversely impact the two regions and produce different—but often complementary—responses. In regard to Russia’s renewed assertiveness, for example, the issue for the United States is one of global competition, whereas Europe’s concern is local because Russia is a major supplier of oil and gas. Where the United States may pursue confrontation, Europe is more likely to operate with conciliation. This book develops a framework for future U.S.-Europe relations as the two world powers work toward meaningful and logical solutions to their shared foreign policy problems.

The author identifies commonalities and differences in the two regions‘ economic aims, political habits, and cultural history. What Europe and the United States share means that their future relations should and will be more than occasional collaborations, even if they no longer pursue a common mission. Ultimately, the book sets forth a new transatlantic agenda by discussing principal areas of concern.

Reviews:

„The real contribution of the book lies in the masterful way the author brings together the large complex of issues and trends in the transatlantic relationship in a comprehensive and understandable way. The author provides an excellent and balanced survey of the key trends and fissures between North America and Europe without falling into an unrealistic pessimism. He also brings together an impressive amount of both primary and secondary source material in a well-organized and readable style.“

(Stephen Szabo, Executive Director, Transatlantic Academy )

 

„What makes this book interesting is the combination of economic, security, and foreign policy considerations as a way to analyze the current state of the Atlantic alliance. It is in this context that it presents an interesting normative approach to the crisis in transatlantic relations prompted by the war in Iraq.“

(Dieter Dettke, former U.S. Representative and Executive Director, Friedrich Ebert Foundation)

 

Erschienen 2012 bei dem Verlag der Johns Hopkins University Press


Zehn Jahre Deutschland in Afghanistan – Der Deutsche Einsatz in Afghanistan: Eine Bilanz.

(als Herausgeber zusammen mit Klaus Brummer)

Dieses Sonderheft der „Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik“ (ZfAS) analysiert das militärische und zivile Engagement der Bundesrepublik Deutschland in Afghanistan seit 2001. Die 14 Beiträge verorten Deutschlands Afghanistanpolitik im Rahmen von internationalen Organisationen (NATO, EU, Vereinte Nationen), untersuchen die innenpolitische Rückkopplung der deutschen Politik in Parteien und Bevölkerung und beleuchten spezifische Handlungsstrategien (vernetzte Sicherheit) und Handlungsfelder (u. a. Drogenbekämpfung). Sie fragen außerdem nach dem Einfluss von Überzeugungen einzelner Entscheidungsträger auf die deutsche Afghanistanpolitik, diskutieren die Folgen des Einsatzes am Hindukusch für das deutsche „Zivilmachtsverständnis“ und erörtern die Konsequenzen des nunmehr zehnjährigen Engagements in Afghanistan für die transatlantischen Beziehungen. Insgesamt zeigen die Beiträge vielfache Unklarheiten in der deutschen Politik gegenüber Afghanistan auf, etwa: Was bedeutet das Konzept der „vernetzten Sicherheit“ in der Praxis? Befindet sich Deutschland in einem „Krieg“? Und wann muss bzw. darf der Abzug beginnen?

 

2011 erschienen beim VS Verlag Wiesbaden in der Reihe: Sonderheft der Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik.