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Neue Studie von Prof. Bünte zum Thema „Enklavenregime“

Sie kommen selten vor und sind Ausdruck einer verzerrten Machtbildung: Die Enklavenregime (Tutelary Regimes) zeigen an, dass nicht die gewählten Repräsentanten die Macht im Staate innehaben, sondern andere Akteure im politischen System (Militär, Milizen) über erhebliche Gestaltungsmacht verfügen.

Der Beitrag von Prof. Bünte in der Fachzeitschrift Government and Opposition geht näher auf diese Regime ein und beleuchtet sie anhand des Fallbeispiels Myanmar. Abgerufen werden kann der Artikel auf der Homepage von Government and Opposition.