Aktuelles

Neues von der Professur

Prof. Dr. Stefan Fröhlich zum MSC-Gespräch zur Zukunft deutscher Außen- und Sicherheitspolitik

 

Prof. Dr. Stefan Fröhlich kommentiert am 26.06.2021 von 17-19.30 Uhr das MSC-Gespräch zur Zukunft deutscher Außen- und Sicherheitspolitik. Dabei diskutieren die drei KanzlerkandidatInnen von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in einer gemeinsamen Fernsehsendung von MSC und ARD.

Übertragen wird das Gespräch live auf PHOENIX, tagesschau.de und den Social-Media-Kanälen der Tagesschau. Parallel kann die Debatte mit englischer Übersetzung auf der Seite der MSC und den Social-Media-Kanälen der MSC verfolgt werden.

 

Prof. Dr. Stefan Fröhlich über den NATO Gipfel in Brüssel

Am 14.06.2021 ist Prof. Dr. Stefan Fröhlich von 14-18 Uhr als Experte beim Fernsehsender PHOENIX zu Gast und spricht über den NATO Gipfel in Brüssel.

 

 

 

 

 

Brussels European Forum

 

Vom 29.08. bis 04.09.2021 veranstaltet der non-profit Verein für politische Bildung „Munich European Forum“ das „Brussels European Forum“. Dabei haben Teilnehmer*innen die Chance, für eine Woche die Rolle eines politischen Entscheidungsträgers im Rat der EU-Außenminister, eines Regierungsoberhauptes in den G20, im Rat der NATO-Verteidigungsminister oder die eines Journalisten zu übernehmen. Dies ermöglicht es den Interessierten, sich vertieft mit politischen Themen zu befassen, Erfahrung in praktischer Verhandlung zu sammeln und dabei mit Studierenden und jungen Berufseinsteiger*innen aus der ganzen Welt in Kontakt zu treten. In der Vorbereitung auf die Simulation werden die Teilnehmer*innen von ehemaligen Teilnehmer*innen und Organisator*innen begleitet und erhalten Feedback zu Essays und anderen Aufgaben.

Der Verein befindet sich seit vielen Jahren in engerer Kooperation mit der NATO Diplomacy Division, im März 2021 erhielt er den Altiero Spinelli Preis für „Outreach“ der Europäischen Kommission.

Die Veranstalter sind optimistisch, dass das Forum in Präsenz mit bis zu 50 Teilnehmer*innen im späten Sommer 2021 stattfinden kann, dieses Mal in der Georg von Vollmar Akademie in Kochel am See. Es werden alle möglichen Vorkehrungen getroffen, um Gesundheit und Schutz der Teilnehmer zu gewährleisten, daher wird es auch nur digitale Zuschaltungen von Experten der NATO und EU geben.

Bewerbungsschluss ist der 11. Juni.

Task Force „Zukunft der transatlantischen Beziehungen“

Die Task Force „Zukunft der transatlantischen Beziehungen“ hat unter Beteiligung von Prof. Dr. Stefan Fröhlich ihren Abschlussbericht am 2. Dezember 2020 im Rahmen des International Security Forum Bonn des Center for Advanced Security, Strategic and Integration Studies veröffentlicht.

Am 24. September 2020 hatte sich die Task Force auf Einladung der Henry-Kissinger-Professur der Universität Bonn konstituiert, zusammengesetzt aus fächerübergreifenden nationalen und internationalen Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Technologie. In den folgenden Wochen nahm die Task Force eine Bestandsaufnahme der Auswirkungen der gegenwärtigen politischen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten vor.

Der Bericht der Task Force bildet zugleich den Auftakt für das transatlantische Arbeitsprogramm der Henry-Kissinger-Professur mit dem Ziel des Aufbaus eines neuen Forschungsschwerpunktes am CASSIS der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Zur Außenpolitik der Biden-Administration

Veröffentlicht 2021 bei der Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V.

Inhalt:

Mit dem Antritt der neuen Administration in Washington verbinden nicht nur Europäer die Hoffnung auf eine Rückkehr der USA auf die Weltbühne und zum Multilateralismus der Obama-Jahre. Ihre Erwartungen könnten allerdings enttäuscht werden, wenn sie Bidens Bekenntnis zur unerschütterlichen Schutzgarantie der USA als Signal in Richtung eines status quo ante im transatlantischen Verhältnis werteten. Zudem könnte Biden mit seinem Anspruch der Wiederherstellung Amerikas machtpolitischer wie moralischer Dominanz an den Erwartungen der amerikanischen Gesellschaft scheitern.

Ausschreibung der Bundesakademie für Sicherheitspolitik

An der Bundesakademie für Sicherheitspolitik sind derzeit zwei Projektstellen für sicherheitspolitisch interessierte Masterstudierende ausgeschrieben, die im Rahmen eines fakultativen Praxisjahres berufliche Praxis in einem ressortübergreifenden Arbeitsumfeld erlangen möchten.

Die Studierenden werden sich jeweils in einem Projekt unter sicherheitspolitischen Gesichtspunkten mit einer Analyse der Bundestagswahl 2021 beziehungsweise mit einer Analyse des Berichts zur Umsetzung der Leitlinien Zivile Krisenprävention der Bundesregierung befassen und ausgehend von diesen Projekten in die gesamte Akademiearbeit einbezogen. Die Vergütung wird bemessen nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD); die Eingruppierung erfolgt unter Beachtung des § 12 TVöD bis in die Entgeltgruppe 10.

Bewerbungsfrist ist der 19. März. Sie finden die Stellenausschreibungen auf: www.baks.bund.de/de/stellenausschreibungen

Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) ist die zentrale, ressortübergreifende Weiterbildungsstätte der Bundesregierung für Sicherheitspolitik. Die ausgeschriebenen Praxisjahre sind im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung angesiedelt; Bewerbungen sind beim Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr einzureichen. Alle weiteren Informationen finden Sie in den Stellenausschreibungen unter dem oben genannten Link.

 

Prof. Fröhlich: „Corona-Angebots-Schock“ – Globaler Handel und die Folgen für die Außenpolitik vom 18.5.2020

„Die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie sind dramatisch und einzigartig. An hohen staatlichen Schulden geht kein Weg vorbei, davon ist Prof. Dr. Stefan Fröhlich überzeugt. Der Experte für globale Handelsfragen warnt aber auch davor, das Ende von globalen Lieferketten zu prognostizieren. Der Professor für Internationale Politik und Politische Ökonomie an der Universität Erlangen-Nürnberg spricht mit Moderator Oliver Weilandt über den chinesisch-amerikanischen Machtkampf, dessen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft und die Welthandelsorganisation sowie Deutschlands künftige Rolle in Europa.“

Zum Podcast auf der Homepage der Deutschen Atlantischen Gesellschaft e.V.

„Das Ende der Selbstfesselung“

Buchvorstellung und Podiumsdiskussion mit

Norbert Röttgen, Jürgen Trittin, Klaus Scharioth und Stefan Fröhlich

 

 

 

 

 

 

In seinem Buch „Das Ende der Selbstfesselung“ plädiert Stefan Fröhlich für eine Neubewertung der deutschen Außenpolitik, nicht nur was Europa anbelangt, sondern weltweit: Deutschlands Außenpolitik sei besser als ihr Ruf. Kann Deutschland mit Hilfe seiner Außenpolitik dem Druck standhalten und dazu beitragen Krisen wie den Brexit, Nationalismen, Handelskonflikte etc. zu bewältigen?
Im Anschluss an eine Begrüßung durch den ehemaligen Staatssekretär des Auswärtigen Amtes und ehemaligen Botschafter a.D. Dr. Klaus Scharioth und die Vorstellung des Buches durch den Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestags, Dr. Norbert Röttgen MdB, folgt eine Podiumsdiskussion über den Status Quo und die Zukunft der Außenpolitik mit Bundesminister a.D. Jürgen Trittin MdB sowie Professor Stefan Fröhlich über die politische Rolle Deutschlands in einer Welt im Wandel.
Die Veranstaltung findet als eine Kooperation der Deutschen Transatlantischen Gesellschaft mit dem Inforadio Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) in Berlin statt.

Neuerscheinung:     

Das Ende der Selbstfesselung – Deutsche Außenpolitik in einer Welt ohne Führung

Über den Inhalt: 

Europa befindet sich im dauerhaften Krisenmodus: Nationalismen, Brexit und scheinbar unüberbrückbare Differenzen in Fragen der Migration, der Reform der Eurozone und der Verbesserung seiner globalen Wettbewerbsfähigkeit gefährden den Zusammenhalt der Union. Gleichzeitig wächst der Druck von außen durch Russland und China, die Entwicklungen an der südlichen Peripherie und nicht zuletzt in den USA. Mit Trumps Wahl zerfällt nicht nur Deutschlands außenpolitisches Koordinatensystem, sondern die liberale internationale Ordnung wird insgesamt auf den Kopf gestellt. Vor diesem Hintergrund plädiert Stefan Fröhlich in diesem politischen Essay für eine Neubewertung der deutschen Rolle in Europa und der Welt: Deutschlands Außenpolitik ist besser als ihr Ruf. Das Land hat in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Tabus längst gebrochen und Führung in Europa übernommen. Auch deswegen klingen die Vorwürfe derer geradezu zynisch, die unverändert die deutsche Selbstgefälligkeit beklagen, andererseits sich selbst zunehmend Führung und globaler Verantwortung entziehen. Erhältlich voraussichtlich ab April 2019 beim Springer Fachmedien Verlag (ISBN 978-3-658-25143-7).

 

 

Die Professur in den Medien

Als Diskussionspartner und Kommentator ist Prof. Fröhlich regelmäßig zu Gast bei verschiedenen Fernseh- und Rundfunkformaten und stellt dort seine Expertise zur Verfügung. Entsprechend seiner Schwerpunktthemen äußert er sich dabei etwa zu wichtigen Ereignissen und Entwicklungen in der internationalen Politik oder zu großen Events und Gipfeltreffen.

Prof. Fröhlich über den Konflikt an der Ägäis

Im Zuge der drohenden Eskalation des Konfliktes zwischen der Türkei und Griechenland gab Prof Fröhlich seine eigene Einschätzung zu dem Konflikt zwischen den beiden Nato-Partnern ab.

Prof. Fröhlich zum US-Truppenabzug

Angesichts des möglichen US-Truppenabzuges aus Deutschland war Prof. Fröhlich bei Phoenix zu Gast.

Prof. Fröhlich zu Syrien

Bereits zweimal gab Prof. Fröhlich seine Einschätzung zum Syrien-Konflikt im Fernsehen ab, zuletzt war insbesondere der Waffenstillstand an der syrisch-türkischen Grenze Thema seines Gastbeitrags.

Prof. Fröhlich über das Impeachment-Verfahren gegen US-Präsident Trump

Auch mit dem Impeachment-Verfahren, welches von den US-Demokraten gegen Präsident Donald Trump aufgrund seiner Absprachen mit Präsident Volodymyr Zelensky der Ukraine eingeleitet wurde, befasste sich Phoenix mehrfach im Gespräch mit Prof. Fröhlich.

Prof. Fröhlich über den G20-Gipfel in Osaka

Prof. Fröhlich über den US-Wahlkampf

Der Vorwahlkampf für die US-Präsidentschaftswahlen 2020 ist bereits im vollen Gange, spätestens seit dem Beginn der sogenannten Democratic Debates. Für Phoenix gab Herr Prof. Fröhlich am  28.06. aus diesem Anlass seine Einschätzung zu den Inhalten und Herausforderungen des amerikanischen Wahlkampf sowie den Chancen der Demokraten ab.

Prof. Fröhlich zum Atomabkommen mit dem Iran

Nach dem Teilaustritt der Vereinigten Staaten aus dem Atomabkommen mit dem Iran sowie dem sich zunehmend verschlechternden Verhältnis zwischen den beiden Nationen steht die Zukunft des internationalen Non-Proliferations-Regimes infrage. Wie mit dieser Situation umzugehen ist, was das für globale Denuklearisierungs-Bestrebungen bedeutet und welche Rolle dabei der Bundesrepublik zukommt diskutierte Herr Prof. Fröhlich am 11.06. im Phoenix-Studio.

Prof. Fröhlich zum Gipfeltreffen von Kim Jong Un und Wladimir Putin

Am 25. April 2019 war Prof. Fröhlich zuletzt in den Medien zu sehen, als er für Phoenix das Gipfeltreffen zwischen dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un und dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin kommentierte und politikwissenschaftlich einordnete.

Prof. Fröhlich zum Wirtschaftsverhältnis zwischen den USA und der EU

Anlässlich wiederholter Androhungen von Strafzöllen auf EU-Importe in die USA, die in besonderem Maße auf deutsche Automobil-Exporte abzielen, gab Prof. Fröhlich am 18.02.2019 auf Phoenix ein Interview zum Wirtschaftsverhältnis zwischen den USA und der EU. Diskutiert werden dabei die Systematik von Donald Trumps Handels- und Wirtschaftspolitik, die potenziellen Auswirkungen von Strafzöllen auf den deutschen Markt sowie die Botschaft von Angela Merkels Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz.

Prof. Fröhlich zur Kündigung des INF-Vertrages durch die USA

Nach der Kündigung des Vertrags über nukleare Mittelstreckensysteme (INF-Vertrag) durch die USA äußerte sich Prof. Fröhlich am 01.02.2019 im Gespräch mit Phoenix zu den Beweggründen, den möglichen Auswirkungen auf die globale Proliferation von Nuklearwaffen und zukünftigen Handlungsoptionen.

NATO-Gipfel

Am 08. Juli war Prof. Dr. Stefan Fröhlich bei PHOENIX zu Gast und sprach zum Thema NATO-Gipfel.

Brexit

Am 25. Juni war Prof. Dr. Stefan Fröhlich bei PHOENIX zu Gast und sprach zum Thema Brexit.